Schlagwort-Archiv: Arzneimittelrecht

„Aktuelles aus der Rechtsprechung zur Suchtmedizin“ (Dr. Frank Breitkreutz, 02. Juli 2016 in München)

Das zusammen mit Stephan Walcher (Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin) und Rechtsanwalt Hans-Jörg Weber gehaltene Referat nebst anschließender Podiumsdiskussion auf dem 17. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin vom 30. Juni bis 02. Juli 2016 in München gibt zunächst einen kurzen Überblick über die Systematik des Suchtmittelrechts. Weiterlesen

Hitzeschockproteine und Amyotrophe Lateralsklerose: Sozialgericht Detmold verpflichtet Gesetzliche Krankenversicherung (Repamun III)

Sachverhalt:
Bei dem gesetzlich versicherten Patienten wurde eine (schnell verlaufende) Amyotrophe Lateralsklerose diagnostiziert (ALS). Zur Behandlung wurde der Arzneistoff Riluzol (Handelsname: Rilutek) verordnet; eine  spürbare Besserung des Gesundheitszustandes trat durch die Einnahme nicht auf.
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„Fallstricke in der komplementärmedizinischen Praxis und juristische Absicherung: Arzneimittelrechtliche Vorgaben & korrekte Aufklärung“ (Dr. Frank Breitkreutz am 09. Mai 2015 in Heidelberg)

Dr. Frank Breitkreutz: Fallstricke in der komplementärmedizinsichen Praxis

Vortrag von Dr. Breitkreutz am 09. Mai 2015 in Heidelberg

Der Vortrag skizziert den aktuellen Streitstand zur Bedenklichkeit des Arzneistoffes Amygdalin und sensibilisiert für die haftungsträchtigsten Versäumnisse in der komplementäronkologischen Praxis:  Weiterlesen

Ist Amygdalin ein bedenkliches Arzneimittel? Staatsanwaltschaft München leitet Ermittlungsverfahren gegen diverse Ärzte ein

Amygdalin-Infusionen: Neue Bewertung der arzneimittelrechtlichen Bedenklichkeit?

Amygdalin-Infusionen: Neue Bewertung der arzneimittelrechtlichen Bedenklichkeit?

„Vitamin B 17“ – Quacksalberei oder selektives Zytostatikum? 
Wenige Krebstherapien spalten die Lager so sehr wie die Behandlung mit dem nativen Arzneistoff Amygdalin bzw. dem semisynthethischen Laetril.

Eine Annäherung der Positionen ist nicht zu erwarten: Regelmäßig erfolgt die Therapie (wie bei einem Großteil komplementärmedizinischer Maßnahmen) multimodal, oft auch neben leitliniengerechten Bausteinen.

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